einladungswettbewerb don-bosko-schule rostock
das zur bebauung anstehende grundstück ist mit einer kindertagesstätte/schule aus den 60er jahren bebaut, die zuletzt als schule für individuelle lebensbewältigung und vorübergehend als kindertagesstätte genutzt wurde.
das entwicklungskonzept des landschaftsplans der hansestadt rostock trifft für das gesamte gelände des schulkomplexes die festsetzung "grünverbindung".
es sollten mit der wettbewerbsaufgabe lösungen gefunden werden, die die unterschiedlichen formen des lernens in unterschiedlichen gruppengrössen (klassen mit bis zu 25 kindern, kleingruppen zwischen vier und zwölf, zweiergruppen und lernen allein) räumlich ermöglichen.
dafür waren nicht in erster linie die grössen der flächen entscheidend, sondern insbesondere deren gliederbarkeit und flexibilität.
neben dem lernraum sollte die schule auch lebensraum der bis zu 550 schülerinnen und schüler sein.
bei der konzeptfindung waren u.a. die kriterien der barrierefreien erreichbarkeit aller bereiche im innen- und aussenbereich sowie eine maximal dreigeschossige bauweise zu beachten.
der wettbewerbsbeitrag wurde in zusammenarbeit mit dem
büro JOEDICKE, LEINBERGER, SCHNEIDER - ARCHITEKTEN erarbeitet.
2007
das entwicklungskonzept des landschaftsplans der hansestadt rostock trifft für das gesamte gelände des schulkomplexes die festsetzung "grünverbindung".
es sollten mit der wettbewerbsaufgabe lösungen gefunden werden, die die unterschiedlichen formen des lernens in unterschiedlichen gruppengrössen (klassen mit bis zu 25 kindern, kleingruppen zwischen vier und zwölf, zweiergruppen und lernen allein) räumlich ermöglichen.
dafür waren nicht in erster linie die grössen der flächen entscheidend, sondern insbesondere deren gliederbarkeit und flexibilität.
neben dem lernraum sollte die schule auch lebensraum der bis zu 550 schülerinnen und schüler sein.
bei der konzeptfindung waren u.a. die kriterien der barrierefreien erreichbarkeit aller bereiche im innen- und aussenbereich sowie eine maximal dreigeschossige bauweise zu beachten.
der wettbewerbsbeitrag wurde in zusammenarbeit mit dem
büro JOEDICKE, LEINBERGER, SCHNEIDER - ARCHITEKTEN erarbeitet.
2007
architekten und stadtplaner stutz und winter